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5 Fehler, die du noch heute auf deiner Website korrigieren solltest!

Stell dir vor, dein potentieller Kunde sitzt gerade vor seinem Rechner und landet genau JETZT auf deiner Website. Er hat das richtige Suchwort auf Google eingegeben und findet sich plötzlich auf deiner virtuellen Visitenkarte wieder.

Was sieht er?

Die nächsten Sekunden und Minuten sind entscheidend. Die Aufmerksamkeitsspanne online beträgt mittlerweile nur noch 8 Sekunden (Ja, wir Menschen haben uns tatsächlich zu Goldfischen zurückentwickelt). In dieser Zeit muss die Website den gerade angekommenen Besucher überzeugen, noch ein bisschen länger zu verweilen.

Schafft deine Website das?

Wenn nicht, ist der Lead genau JETZT schon wieder von deiner Website verschwunden und vermutlich gerade dabei auf Google den nächsten Vorschlag – die Landingpage der Konkurrenz – anzuschauen.

Falls du Sorge hast, dass deine Website den Besucher nicht direkt fangen und halten kann, keine Sorge! In diesem Artikel gebe ich einige super einfache Tricks, wie man mit kleinen Änderungen die Website optimieren kann, um einen Lead in den Bann zu ziehen.

Dazu gleich mehr.

Aber lass uns zunächst noch überlegen, was als nächstes passiert, angenommen wir schaffen es die ungeteilte Aufmerksamkeit des Websitebesuchers zu erhaschen. What’s next?

Jetzt müssen wir uns die alles entscheidende Frage der Fragen stellen:

Wird der lead konvertieren?

Ruft er dich an? Klickt er auf “jetzt bestellen”? Bucht er einen Termin? Füllt er das Kontaktformular aus?

Selbst wenn eine Lead eine volle Stunde auf deiner Webseite verbringt, haben wir wenig gewonnen, wenn er nicht auch tätig wird. Die Königsdisziplin lautet also: Lasset den Lead konvertieren!

Kein Panik! Auch hier haben wir durch die Analyse und das Tracking von unzähligen Webseiten ein paar ganz simple Muster feststellen können.

Hier für dich auf dem Silbertablett serviert: Die 5 Kleinigkeiten, die du auf deiner Website optimieren kannst, um Besucher nicht nur zu halten, sondern vor allem konvertieren zu lassen!

1. Text-Overload

Viel hilft wenig! Im Schnitt werden auf Webseiten heutzutage noch 28% der Texte gelesen. Das ist nur ca. ein Viertel. Und das interessante daran: Je mehr Text die Website hat, desto weniger davon wird gelesen! Mache es wie Apple und keep it simple!

Deine Vorstellung: Jemand der deine Website besucht hat, kennt dein Unternehmen in-und-auswendig. Er hat deine USPs verstanden, er kennt deine Geschichte, jeden Mitarbeiter beim Vornamen (wofür sonst haben wir eine “Unser Team”-Seite?!) und wenn er nicht kauft, war er einfach nicht der richtige Kunde für uns.

Die Realität: Jemand besucht die Website, überfliegt die ewig langen Texte, schaut sich die Bilder an, liest ein bisschen “about us”, denkt sich “juckt mich null die Bohne, in welchem Jahr das Unternehmen gegründet wurde” und verlässt die Seite wieder weil er nach 8 Sekunden (denk an den Goldfisch!) immer noch keinen Plan hat, was ihr eigentlich macht.

Die Lösung: Aussagekräftige, kurze Sätze die neugierig machen & echten Mehrwert für den Lead bringen. “Kill your Darlings!” Ich weiß es schmerzt, sich von den ganzen tollen Texten zu trennen, aber wer schön sein will muss leiden und wer eine Website haben will die konvertiert muss den Text drastisch reduzieren!

Hier ein Real-Life Beispiel. Zuerst einmal die Frage: Wer im ganzen Internet weiß am besten, wie eine Landingpage gebaut sein muss, damit sie konvertiert? Die Antwort ist simpel: Diejenigen, deren Job es ist Landingpages zu bauen. Deshalb nutze ich www.leadpages.net als perfektes Beispiel für eine gelungene Website.

Keine Langen Textblöcke. Kurze, knackige Sätze.

2. Stillstand

Wir sind biologisch bedingt darauf trainiert auf Bewegung zu reagieren. Wenn der Säbelzahntiger durchs Unterholz geschlichen ist, mussten unserer Vorfahren das sehen. Deshalb tendieren wir auch dazu auf den Fernseher zu lunzen, wenn wir im Restaurant sitzen und irgendwo am anderen Ende des Raumes die Glotze läuft.

Fakt ist: Bewegung=Aufmerksamkeit

Stell dir mal vor dein Lead ist auf deiner super statischen Website und plötzlich ploppt am Rande seines Bildschirms eine Notification auf. “Sie haben Mail”. Sind wir mal ehrlich, jeder kennt es. Ein kleines Fenster bewegt sich im Eck, wir schauen hin und klicken vermutlich auch drauf. Schon hat der Lead die Website vergessen.

Webseiten brauchen Bewegung! Im besten Fall Text und Bildanimationen, Effekte, wie Highlights, wenn man mit der Maus über bestimmte Passagen fährt etc. Zugegeben, das ist etwas aufwendiger. Es gibt aber auch eine einfache Möglichkeit Bewegung zu “faken”.

Die geheime Zutat heißt “parallax Scrolling”. Ist ein einfaches Plug-In auf WordPress was bewirkt, dass sich verschiedene Ebenen der Website beim Scrollen unterschiedlich schnell gegeneinander verschieben. Der Effekt: Es sieht aus als würden die einzelnen Layer der Webseite frei fliegen. Zack. Schon haben wir Bewegung.

3. Was soll ich eigentlich machen?

Wir hatten einmal einen Kunden, der sich beschwerte, dass Kunden nie auf ihn zukommen. Das Telefon blieb still. Und das, obwohl laut Google Analytics einiges an Traffic auf der Webseite war. Merkwürdig.

Daraufhin haben wir mal einen Blick auf die Website geworfen. Danach war die Sache ziemlich schnell klar.

“Wo sagt ihr dem Besucher, dass er euch anrufen soll?” haben wir unseren Kunden gefragt.

“Nirgends. Das ist doch klar, dass man anruft wenn man interesse hat”, kam zurück.

“Na gut, wo steht denn die Telefonnummer?”, haben wir nachgehakt.

“Im Impressum natürlich!”, war die Antwort unseres Kunden.

Hier eine große Wahrheit, die man sich immer wieder bewusst machen muss: Die Besucher deiner Website sind dumm und faul. Sorry dafür. Leider ist es wahr, zumindest aus Marketingperspektive.

Angenommen deine Website schafft es, die Aufmerksamkeit deiner Besucher zu bekommen und sie bietet dem Besucher auch einiges an Mehrwert – was nun? Wird der Lead überall auf der Website nach versteckten Telefonnummern in Schriftgröße 8 suchen um anzurufen? Die Jagd nach versteckten Ostereiern funktioniert so leider nicht. Mit jedem zusätzlichen Klick, mit jeder zusätzlichen Sekunde, die Leads dafür aufbringen müssen, den nächsten Schritt im Funnel zu gehen, verlierst du Kunden und damit Geld.

Die goldene Regel: Mache es dem Lead so einfach wie möglich. Er sollte zu jedem Zeitpunkt, egal wo er sich auf der Website befindet, einen klaren Call to Action sehen, auf den er klicken kann.

Das umzusetzen ist einfach und dauert eine halbe Stunde. Das nicht umzusetzen kostet sehr, sehr viel Geld.

4. About you > about us

Hast du einen “About Us”-Reiter auf deiner Website? Oder wenigstens einen Slogan “Wieso du mit uns arbeiten solltest?”

Fast jede Website hat in irgendeiner Form einen “About Us”-Abschnitt.

Stell dir vor du gehst auf ein Rendez-Vous und dein Partner redet den ganzen Abend nur über sich, wie toll er ist und wieso du ihn daten solltest. Es ist kein Geheimnis: Niemand ist gerne unter Menschen, die nur von sich reden, wir alle lieben es, wenn andere sich für uns interessieren und sich um uns kümmern.

Das gleiche solltest du für deine Website berücksichtigen! Mehr “About You!”

“Wie wir DIR helfen können!”, “DEIN Produkt, DEINE Kunden” und so weiter.

Werfen wir nochmal einen kurzen Blick auf die Landingpage von Leadpages:

Ich zitiere: “Confidently grow YOUR business by turning clicks into customers….”, “discover everything YOU need…”, “Integrate YOUR favorite online marketing apps…”

Mache deine Website weniger “About Us” und mehr “About You”!

5. Text. Gäääähn.

Schauen wir nochmal kurz zurück auf die Seite von Leadpages. Was sehen wir ganz oben? Einen Call to Action, uuund… Ganz genau! Ein Button der zu einem Video führt.

Im Jahr 2019 wird über 80% des online konsumierten Contents Video sein. Video ist King. Wieso?

Video kann, was Text nicht kann. Video übermittelt Informationen auf Ton- und auf Bildebene, das heißt mehr Informationen in der gleichen Zeit.

Video kann passiv konsumiert werden (Nicht vergessen: Deine Leads sind leider sehr, sehr faul!). Texte lesen ist anstrengend. Video anschauen macht Spaß.

Video kann Emotionen transportieren, mit Farben, Musiken & Intonation des Offsprechers.

Und der wichtigste Grund: Wenn es richtig gemacht wird, kann ein Video die ersten 4 Punkte alle auf einmal abhaken:

  1. Aufmerksamkeit bekommen, durch Bewegung (löst das Problem der statischen Website) und druch Inhalt, der auf die Zielgruppe abgestimmt ist.
  2. Text sparen, indem komplexe Zusammenhänge einfach dargestellt werden (löst das “zu viel Text” Problem)
  3. Dem Zuschauer einen Mehrwert geben (Content Marketing!). Ihn in die Rolle des Helden der Geschichte stecken. Er kann sich identifizieren und etwas über sein Problem und die passende Lösung lernen (About You!)
  4. Zum Handeln aufrufen mit einem starken Call to Action am Ende. Dadurch können wir dem Zuschauer auf Bild und Tonebene ganz klar sagen, was er als nächstes machen soll.

Abgesehen davon hat Video einige nette Nebeneffekte. Es hilft zum Beispiel den SEO Score anzuheben. Mit anderen Worten: Deine Website wird auf Google weiter oben angezeigt, wenn darauf ein Video ist. Denn auch Google weiß: Video ist King!

Schaue gerne auch mal auf unserer Website vorbei – so haben wir die oben genannten Punkte umgesetzt: loftfilm.de

Wenn dir der Artikel geholfen hat, besser zu verstehen, wie deine Website aufgebaut sein muss, um tatsächlich zu konvertieren, dann teile ihn mit deinem Netzwerk und unterstütze somit auch deinen Kollegen und Freunde bei Ihrem Onlineauftritt.

Und solltest du Hilfe bei der Optimierung deiner Website brauchen, eine Frage haben oder einfach nur eine zweite Meinung von extern brauchen, schreibe mir gerne eine private Nachricht auf LinkedIn oder buche dir direkt einen Call mit mir: https://meetme.so/CallwithJonas

Zum Autor:

Ich heiße Jonas und bin Co-Founder von Loft Film Animationen. Wir sitzen in München. Unser Fokus liegt darauf 60-90 sekündige Conversionbooster Videos zu produzieren, also kurze Animationsvideos, die mit bewährter Methode Zuschauer zum Handeln bzw. kaufen bewegen.

Ich persönlich glaube, dass messbare Ergebnisse der einzig relevante Faktor beim Onlinemarketing sind. Deshalb vertrauen wir auf proven-to-work Modelle, die auf gemessenen Daten beruhen, anstatt Vermutungen anzustellen & Marketing zu betreiben, das uns persönlich anspricht.

Dafür setzen wir uns sehr stark mit verschiedenen Onlinemarketing-Methoden auseinander und nutzen die tiefen Einblicke in die verschiedenen Funnel unserer Kunden. Durch unzählige Split-tests, eingehende Recherche und die jahrelange Arbeit an verschiedenen Kampagnen in verschiedenen Branchen, haben wir viel darüber gelernt, wie man Conversions und damit Umsätze per Onlineauftritt steigern kann.

Günstige Freelancer vs. Premium Agentur – Wie tief musst du wirklich in die Tasche greifen?

Dass Online Marketing nicht nur aus “Wir basteln mal ne Website mit WordPress” und “Wir machen ab und zu mal nen Facebook-Post” besteht, sollte mittlerweile jedem klar sein. Fakt ist: Ein gut umgesetzter Online-Auftritt bringt Kunden. Fakt ist aber auch, dass Online-Marketing ein unfassbar komplexes System ist und man genau verstehen sollte, welche Maßnahmen welche Auswirkungen haben, wenn man damit Erfolg haben möchte.

Die meisten Unternehmer machen einen von zwei Fehlern:

  1. Die einen glauben, man bekommt das schon irgendwie ohne Hilfe auf die Reihe. Schnell zwei Videos über Facebook Ads angeschaut – das kann ja nicht so wahnsinnig schwierig sein. Einfach mal ausprobiert! Und siehe da, keine Resultate. “Online Marketing scheint für uns einfach nicht das Richtige zu sein.”
  2. Die anderen sind das genaue Gegenteil. Wenn sie Onlinemarketing hören, verstehen sie nur Bahnhof und wollen lieber die Finger davon lassen. Das klingt alles viel zu kompliziert. Und wir brauchen das sowieso nicht, es ging ja die letzten 25 Jahre auch ohne.

In beiden Fällen ist das Ergebnis das gleiche: Ein riesiges Potential zur Neukundenakquise und zum Unternehmenswachstum, das nicht genutzt wird.

Gehen wir mal davon aus, dass du bereits verstanden hast, dass Online Marketing nicht nur ein Nice-to-Have oder eine unnötige Ausgabe ist, die als Ego-Boost dient, sondern eine seriöse Maßnahme mit unglaublichem Potential.

Gehen wir des Weiteren davon aus, dass du auch verstanden hast, dass Online Marketing ein Handwerk ist, dass man sich nicht mal so nebenher selbst beibringen kann.

Dann stellt sich dir vermutlich jetzt die folgende Frage:

Wen soll ich damit beauftragen, sich um mein Online Marketing zu kümmern?

Brauche ich wirklich eine premium Agentur oder bekomme ich bei einem günstigen Freelancer eine ähnliche Qualität und ähnliche Ergebnisse?

Um die Frage zu beantworten, müssen wir zwei essentielle Aspekte berücksichtigen.

  1. Es ist nicht alles Gold, was glänzt
  2. Jemand der nur einen Hammer besitzt, sieht in jedem Problem einen Nagel

Was bedeutet das?

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Bei jeder Onlinemarketing-Maßnahme gibt es den technischen und den inhaltlichen Aspekt. Einer der beiden Punkte ist deutlich wichtiger, als der andere. Was glaubst du?

Stell dir zwei Sänger vor. Beide wollen ihren Gesang auf eine Tonträger aufnehmen.

Der eine Sänger ist ein super Techniker. Er besitzt ein high-end Mikrofon und ein teures Aufnahmegerät. Seine Aufnahme ist in Studioqualität. Leider ist er ein miserabler Sänger mit einer schrecklichen Quietschestimme.

Der andere trifft jeden Ton, seine Gesang ist weltklasse, seine Stimme weich und warm, es hapert aber am Equipment. Seine Aufnahme rauscht und kratzt.

Ich wiederhole die Frage: Was glaubst du? Welche der beiden Aufnahmen würdest du dir lieber anhören?

Es gibt Videos auf YouTube mit vielen Millionen Klicks, die verwackelt sind, schlechte Tonqualität haben und hochkant mit dem Handy aufgenommen wurde – trotzdem werden sie angeschaut und geteilt. Content > Präsentation.

Wie hilft das bei der Frage, ob günstige Freelancer ähnliche Qualität liefern können, wie professionelle Agenturen.

Ich erkläre es mal anhand von Animationsvideos, die wir bei Loft Film produzieren. Es ist aber auf alle anderen Onlinemarketing-Maßnahmen übertragbar.

Was ist der Schlüssel, um Animationsvideos so zu gestalten, dass sie tatsächlich konvertieren, also wirklich mehr Kunden bringen?

Schöne Bilder alleine reichen nicht! Niemand kauft dein Produkt, weil ihr ein schönes, buntes Video auf der Website habt. Die wirkliche Herausforderung ist das Skript – eine Geschichte, mit der sich der Zuschauer identifizieren kann, in der sein Schmerz getriggert wird, indem er den Mehrwert des Produktes versteht, ohne dass es zu verkaufslastig wirkt.

Zugegeben, im ersten Moment sieht man bei der Qualität keinen Unterschied. Denn die günstigen Freelancer sind oft begnadete Künstler, die ihr Handwerk wirklich verstehen. Aber ihr Handwerk heißt “zeichnen & animieren”, nicht “Skripte schreiben die konvertieren”.

Das gleiche gilt für Adwords, Content-Marketing oder Website-Development. Nur weil jemand ein guter Programmierer ist, heißt das nicht, dass er eine Website so aufbauen kann, damit sie den Besucher dazu bringt tätig zu werden und einen Anruf zu vereinbaren.

Immer daran denken: Es ist nicht alles Gold was glänzt. Nur weil jemand sein Handwerk der Präsentation versteht, heißt das nicht, dass der auch einen Inhalt erstellen kann, der gut genug ist, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

Jemand der nur einen Hammer besitzt, sieht in jedem Problem einen Nagel.

Kommen wir zum anderen wichtigen Faktor: Wenn du für dein Unternehmen einen externen Experten suchst, frage dich immer, welche Werkzeuge hat dieser Experte in seiner Werkzeugkiste. Ein einfaches Beispiel dazu:

Abhängig von der Zielgruppe sind für manche Unternehmen Google Ads besser geeignet, für andere Unternehmen Facebook Ads. Stell dir vor, du findest online einen Freelancer, der super Referenzen hat, in seinem Portfolio siehst du viele erfolgreichen Projekte und auch sonst macht er einen sympathischen und kompetenten Eindruck. Sein Profil auf der Freelancer Plattform zeichnet ihn als “Facebook Ads Spezialisten” aus.

Du entscheidest ihm eine Chance zu geben und sprichst mit ihm am Telefon. Sein Job als Experte ist jetzt, dich bestmöglich zu beraten. Du kannst zwar Vermutungen anstellen, ob Facebook Ads besser geeignet sind als Google Ads aber letztendlich bist du auf den Rat von jemandem angewiesen, dessen Empfehlungen auf Daten und Erfahrungen beruhen und nicht auf Vermutungen.

Wird der “Facebook Ads Spezialist” dir jemals den Rat geben, dass Google Ads für dein Unternehmen besser geeignet sind?

Der Handwerker, der nur einen Hammer hat, wird dir immer empfehlen einen Nagel in die Wand zu schlagen, auch wenn das Bild, das du aufhängen möchtest, so schwer ist, dass eine Schraube die bessere Alternative wäre.

Wie sieht die Sache bei Agenturen aus?

In der Regel haben Agenturen auch ihre ein oder zwei Standardlösungen.

ABER: Zum einen gibt es in Agenturen meistens mehrere Berater und Projektmanager, die alle unterschiedliche Erfahrungen und Werkzeugkisten mitbringen. Das heißt für dein Projekt, deine Branche und deine Zielgruppe kann der passende “Handwerker” zugeteilt werden.

Zum anderen haben Agenturen oft Partnerschaften mit anderen Agenturen und einen beiderseitigen Kommissions-Deal, sodass sie auch dann verdienen, wenn sie einen Kunden nicht selbst betreuen sondern weiterempfehlen.

Ein Beispiel aus der Praxis: Wir produzieren animierte Videos, die Konversions auf Webseiten steigern. Vor kurzem hatten wir einen potentiellen Kunden am Telefon, der bei uns einen Erklärfilm für seine Website in Auftrag geben wollte. Seiner Meinung nach war der Grund, wieso die Website nicht konvertiert, dass die Leads sein Produkt nicht verstehen.

Wir haben uns seine Website gemeinsam angeschaut und schnell festgestellt, dass ein Film nicht die gewünschten Ergebnisse bringen würde. Der Grund dafür: Die Website war so altbacken, textüberladen und unverständlich, dass sie vermutlich jeden Besucher direkt in die Flucht geschlagen hatte.

Letztendlich haben wir den Kunden an eine befreundete Agentur für Webseiten weitergeleitet. Das Ergebnis: Wir konnten dem Kunden die für ihn bestmögliche Maßnahme empfehlen, obwohl diese Lösung nicht Teil unseres Repertoires war und trotzdem über unseren Referral-Deal daran verdienen. Eine Win-Win Situation.

Das Fazit: Günstige Freelancer scheinen verlockend, da die Qualität auf den ersten Blick ähnlich ist und man nicht so tief in die Tasche greifen muss. Als Unternehmer solltest du allerdings immer den ROI im Auge behalten, denn alle Onlinemarketing-Maßnahmen sind ein Investment. Das bedeutet der Anfangspreis ist nicht ausschlaggebend. Entscheidend ist am Ende des Tages wie viel mehr Umsatz wird diese Maßnahme bringen. Und um den ROI zu maximieren brauchst du nicht nur eine gelungene Präsentation, sondern vor allem gute Inhalte und einen unabhängigen Berater, der nicht versuchen wird seinen Service mit der Brechstange zu verkaufen, sondern dir die Maßnahme empfiehlt, die dir tatsächlich die besten Ergebnisse bringen wird.

Wenn dir der Artikel geholfen hat, Online-Marketing besser zu verstehen, dann teile ihn mit deinem Netzwerk und unterstütze somit auch deinen Kollegen und Freunde bei Ihrem Onlineauftritt.

Und solltest du Hilfe bei deinem Onlineauftritt suchen, eine Frage haben oder einfach nur eine zweite Meinung von extern brauchen, schreibe mir gerne eine private Nachricht auf LinkedIn oder buche dir direkt einen Call mit mir: https://meetme.so/CallwithJonas

Zum Autor:

Ich heiße Jonas und bin Co-Founder von Loft Film Animationen. Wir sitzen in München. Unser Fokus liegt darauf 60-90 sekündige Conversionbooster Videos zu produzieren, also kurze Animationsvideos, die mit bewährter Methode Zuschauer zum Handeln bzw. kaufen bewegen.

Ich persönlich glaube, dass messbare Ergebnisse der einzig relevante Faktor beim Onlinemarketing sind. Deshalb vertrauen wir auf proven-to-work Modelle, die auf gemessenen Daten beruhen, anstatt Vermutungen anzustellen & Marketing zu betreiben, das uns persönlich anspricht.

Dafür setzen wir uns sehr stark mit verschiedenen Onlinemarketing-Methoden auseinander und nutzen die tiefen Einblicke in die verschiedenen Funnel unserer Kunden. Durch unzählige Split-tests, eingehende Recherche und die jahrelange Arbeit an verschiedenen Kampagnen in verschiedenen Branchen, haben wir viel darüber gelernt, wie man Conversions und damit Umsätze per Onlineauftritt steigern kann.

 

10x mehr Kunden – Aber nicht so!

Vielleicht ist es dir bewusst, vielleicht auch nicht, aber dein Unternehmen nutzt Funnel. Denn ohne Funnel, keine Kunden. Allerdings gibt es gute Funnel, die deinem Unternehmen helfen zu wachsen und es ermöglichen, langfristig stabil Umsatz zu machen und schlechte Funnel, die sehr gefährlich für deine Firma sein können. Welche Funnel nutzt du aktuell?

Vor ein paar Tagen hatte ich ein Gespräch mit einer Kundin. Ihr Business lief alles in allem nicht schlecht. Ein Start-Up, das bereits den Break-Even geknackt hatte. Trotzdem war unsere Kundin am verzweifeln. Das ganze Unternehmen basierte auf einem sehr schlechten Funnel.

Erst einmal vorneweg: Was ist überhaupt ein Funnel? Ein Funnel (deutsch “Trichter”) ist ein repetitives System, mit dem man Kunden gewinnt. Trichter, da der Funnel aus mehreren Stufen besteht und jede Stufe eine gewisse Conversion-Rate hat, sprich oben fallen in den Trichter Leads hinein, in jeder Stufe werden einige Leads ausgefiltert und unten kommt eine bestimmte Anzahl an Neukunden heraus.

Einfaches Beispiel:

Eine Firma schaltet Google AdWords. 100 Leads klicken auf die Anzeige und landen auf der Landingpage. Das war die erste Stufe. Auf der Landingpage schauen die Leads ein Animationsvideo an, dass die Vorteile des Unternehmens erklärt und danach aufruft, einen Beratungscall zu buchen. Von den 100 Leads gehen 20 diesen Schritt. Das war die zweite Stufe, mit einer Conversionrate von 20%. Das heißt 80% sind bereits ausgefiltert.

Der Call ist die dritte Stufe. Nach diesem Gespräch kaufen zwei Leads das Produkt.

Der Funnel heißt also

1.Google Ads

2. Landingpage mit Animationsvideo

3. Telefonat.

Oben fallen 100 Leads hinein, unten kommen 2 Neukunden heraus.

Zurück zu unserer unglücklichen Kundin. Ihr Funnel sieht wie folgt aus: Sie als Geschäftsführerin des Startups geht drei Mal die Woche auf Networkingevents. Dort verteilt und sammelt sie Visitenkarten von potentiellen Kunden. Am nächsten Tag gibt es einen Follow-up per Mail. Einige dieser Kontakte werden Kunden ihres Unternehmens.

Wieso ist dieser Funnel katastrophal? Was unterscheidet einen schlechten von einem guten Funnel? Und wie kannst du für dein Unternehmen einen guten Funnel aufbauen?

Eins nach dem anderen. Hier die Antwort, wieso dieser Funnel schlecht ist und kein Unternehmen auf ein System wie “Kontakte auf Networkingevents sammeln” angewiesen sein sollte.

Grund 1: Der Funnel ist nicht automatisierbar.

Das ganze Unternehmen ist von der Geschäftsführerin abhängig. Sollte sie einmal krank sein oder Urlaub machen, bedeutet das automatisch, dass in dieser Zeit die Kundenaquise still steht.

Grund 2: Der Funnel ist nicht skalierbar.

Klar, man könnte Mitarbeiter anlernen und diese auf Networkingevents schicken. Aber zum einen ist die Anzahl der Networkingevents im Umkreis limitiert, zum anderen dauert es lange Mitarbeiter so zu trainieren, dass sie das Unternehmen ähnlich gut vertreten können, wie die Gründerin.

Grund 3: Der Funnel ist zeitintensiv.

Der Zeitaufwand pro Lead ist extrem hoch. Unsere Kundin investiert mehrere Stunden für 5 Visitenkarten.

Grund 4: Die Zielgruppe des Funnels ist stark limitiert.

Unsere Kundin lebt in Süddeutschland. Alle ihre Kunden kommen aus einem Radius von 50 Kilometern. Dabei gibt es auch viele potentielle Leads aus Berlin, Hamburg und Frankfurt. Doch diese kann sie nicht angehen, denn zum einen lohnt sich eine sechsstündige Fahrt definitiv nicht für 5 Visitenkarten, zum anderen kann man schließlich nur schwer auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen.

Weitere Beispiele für schlechte Funnel:

  • Cold Calling – Hoher Zeitaufwand, extrem geringe Conversionrate, nur schwer skalierbar (nur durch Aufbauen eines Callcenters).
  • Referral Funnel – Empfehlungen von Kunden und aus dem Netzwerk. Nicht skalierbar, kaum beeinflussbar.

Schlechte Funnels sind wie rauchen. Es mag eine Zeit lang gut funktionieren und man hat das Gefühl, dass es nur halb so schlimm ist. Aber eines Tages stellt man fest, dass man schon vor Jahren etwas hätte ändern müssen. Dann ist es leider oft zu spät.

Wie sollte ein guter Funnel aufgebaut sein?

Ohne Menschen

Im perfekten Funnel sind keine Menschen involviert. Das heißt der Kunde kauft ohne mit einem einzigen deiner Mitarbeiter gesprochen zu haben. Das ist bei höherpreisigen Produkten und Serviceangeboten und vor allem bei individuellen Lösungen oft nicht zu 100% umsetzbar, aber man kann mit Hilfe von einer guten Website, einem Animationsvideo oder einem Webinar bereits den ersten Teil des Sales automatisieren und dabei gleichzeitig schon unqualifizierte Leads herausfiltern.

 

Linear skalierbar

Der perfekte Funnel sollte außerdem so aufgebaut sein:

  • Ich stecke 100 Euro hinein und bekomme 150 Euro heraus.
  • Ich stecke 1.000 Euro hinein und bekomme 1.500 Euro heraus.

Linear skalierbar. Auch das funktioniert in der Praxis natürlich nur bedingt. Gleich mehr dazu.

Positiver ROI

Der perfekte Funnel braucht nicht einmal eine hohe Conversionrate. Denn selbst wenn von 10.000 Leuten, die deine Facebook Werbung sehen nur einer kauft, kannst du das trotzdem ohne Zeitaufwand verdoppeln oder verzehnfachen. Solange der ROI positiv ist, kannst du deine Werbung mit nur einem Klick statt Zehntausend Leuten, Einhunderttausend Leuten zeigen und schon hast du statt einem neuen Kunden, zehn neue Kunden.

Vergleichen wir den oben beschriebenen Funnel der über Google Adwords – Landing Page mit Animationsvideo – Telefonat funktioniert mit dem Funnel unserer unglücklichen Kundin.

Der Vergleich

Der Google Adwords Funnel braucht Menschen erst ganz am Schluss. Zu diesem Zeitpunkt sind einige unqualifizierte Leads bereits ausgefiltert während die Leads, die einen Call buchen, dank dem Animationsvideo schon die USPs kennen. Der Zeitaufwand pro Lead ist überschaubar und kann dadurch, dass der potentielle Kunde schon “angewärmt” ist, gerechtfertigt werden.

Der Networking Funnel hingegen braucht Menschen zur Kontaktaufnahme (Lead Generation), für den Follow-up und für weitere Gespräche. Das heißt der Zeitaufwand ist hoch, vor allem weil viele der Leads noch sehr kalt sind (Erstkontakt auf Event).

Des Weiteren sind Menschen menschlich. Während Google immer auf die gleichen Keywords anspringt, ist der Mensch mal müde, mal hungrig und mal unsicher, was den Erstkontakt negativ beeinflussen kann. Abgesehen davon sind Menschen krank, machen Urlaub oder kündigen. Google tut das nicht. Das heißt die Lead Generation mit Google läuft konstant während der Networking Funnel variiert.

Nach einer Testphase mit dem Google Funnel kann man genau ausrechnen, wie viel ein Lead kostet und wie hoch die Conversion-Rate im Schnitt ist. Mit anderen Worten: Man weiß genau wie viel man für einen neuen Kunden bezahlt. Doppelter Input = Doppelter Outcome.

Bei dem Networking Funnel ist das, wie bereits erwähnt, deutlich schwieriger. Denn einfach Mal zehn neue Vertreter anstellen ist nicht nur teuer sondern auch mit hohem Aufwand verbunden (passende Bewerber finden, neue Mitarbeiter anlernen etc.).

What now?

Wirf einen Blick auf die Funnels, die ihr aktuell nutzt. Mithilfe dieses Artikels kannst du besser einschätzen, ob dieses System langfristig gut geeignet ist, um dein Unternehmen nach vorne zu bringen. Wenn ja, super! Wenn nein, heißt das nicht, dass du von heute auf morgen dein bewährtes System abbrechen sollst. Es heißt aber, dass du darüber nachdenken solltest, andere, bessere Funnels ebenfalls zu testen. Denn du willst nicht wie der Raucher sein, der zu spät erkennt, dass er den letztmöglichen Zeitpunkt zum Umdenken verpasst hat.

Wenn dir der Artikel geholfen hat, Funnels besser zu verstehen, dann teile ihn mit deinem Netzwerk und unterstütze somit auch deinen Kollegen und Freunde bei Ihrer Kundenaquise.

Und solltest du Hilfe mit deinen Funnels suchen, eine Frage haben oder einfach nur eine zweite Meinung von extern brauchen, schreibe mir gerne eine private Nachricht auf LinkedIn oder buche dir direkt einen Call mit mir: https://meetme.so/CallwithJonas

Zum Autor:

Ich heiße Jonas und bin Co-Founder von Loft Film Animationen. Wir sitzen in München. Unser Fokus liegt darauf 60-90 sekündige Conversionbooster Videos zu produzieren, also kurze Animationsvideos, die mit bewährter Methode Zuschauer zum Handeln bzw. kaufen bewegen.

Ich persönlich glaube, dass messbare Ergebnisse der einzig relevante Faktor beim Onlinemarketing sind. Deshalb vertrauen wir auf proven-to-work Modelle, die auf gemessenen Daten beruhen, anstatt Vermutungen anzustellen & Marketing zu betreiben, das uns persönlich anspricht.

Dafür setzen wir uns sehr stark mit verschiedenen Kundenaquise-Methoden auseinander und nutzen die tiefen Einblicke in die verschiedenen Funnel unserer Kunden. Durch unzählige Split-tests, eingehende Recherche und die jahrelange Arbeit an verschiedenen Kampagnen in verschiedenen Branchen, haben wir viel darüber gelernt, wie man Conversions und damit Umsätze per Onlineauftritt steigern kann.

6 Tipps für noch heute mehr Kunden

Wusstest du, dass auf fast allen Websiten die gleichen 6 Fehler zu finden sind?

Welche dieser Fehler findest du auch auf eurer Website?

Immer wieder sehen wir, dass unsere Kunden auf ihren Websites die gleichen 6 Fehler machen. Das führt dazu, dass die Conversion Rate niedrig ist und unsere Kunden letztendlich nicht ihr volles Potential bei ihrem Online-Auftritt ausnutzen.

Hier sind 6 einfache Tipps um deine Website auf das nächste Level zu bringen!

[embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=QicExmFKOK8[/embedyt]

Zwei fulminant wichtige Faktoren für mehr Kunden

Wieso ihr über eure Website keine neuen Kunden gewinnt?

Die meisten Websites performen weit unter ihrem Potential. Der Grund dafür ist, dass es zwei Faktoren gibt, die berücksichtigt werden müssen, damit die Website tatsächlich neue Kunden bringt:

1. Traffic
2. Conversions

Nur wenn beide Punkte gleichzeitig angegriffen werden, kann die Website funktionieren.

Im heutigen Video erkläre ich genau was das bedeutet und wie ihr die Conversions auf eurer Website steigern könnt.

[embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=O29c3oNxU0E[/embedyt]

Das 4-Schritte Geheimnis für viel mehr zahlende Kunden!

Das 4-Schritte-System um online mehr Kunden zu gewinnen – Moment, ist das wirklich so einfach?

Du hast vielleicht kein 0-8-15 Produkt und deine Kundenaquise ist auch nicht gerade aus dem Lehrbuch. Kann das System trotzdem funktionieren?

Eines dürfen wir nicht vergessen: Kundenaquise ist Psychologie. Egal welches Produkt du kaufst, du hast immer einen Schmerz den du durch den Kauf lösen willst und einen Pleasure den du du durch den Kauf erzielen möchstest.

Das Conversion-System, mit dem wir die besten Ergebnisse erzielt haben, basiert genau auf diesem Wissen. Und das beste: Es ist für jede Marketingmaßnahme und jedes Produkt anwendbar!

Sieh selbst!

[embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=k8Fq0JuRu2A[/embedyt]

Vier Fehler die du unbedingt vermeiden solltest!

Hast du schonmal darüber nachgedacht, einen Film für dein Unternehmen zu produzieren? Wenn ja: Glückwunsch! Du hast verstanden, dass Bewegtbild das wichtigste Medium im Jahr 2018 ist. Doch das ist leider erst die halbe Miete…

Es stimmt! Erklärfilme, die dein Produkt präsentieren, bringen nachweislich mehr Kunden – aber nur dann, wenn du bei der Produktion die 4 wichtigsten Punkte beachtest! Viele Unternehmer, vor allem diejenigen, die zum ersten Mal einen Film erstellen, tappen in eine der klassischen Fallen.

Das Ergebnis: Zeit und Geld wurden verschwendet und der Film liefert nicht die gewünschten Resultate. Zum Glück lässt sich das vermeiden!

𝗗𝘂 𝗽𝗹𝗮𝗻𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗙𝗶𝗹𝗺 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗣𝗿𝗼𝗱𝘂𝗸𝘁 𝘇𝘂 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻? 𝗗𝗮𝗻𝗻 𝗻𝘂𝘁𝘇𝗲 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗖𝗵𝗮𝗻𝗰𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗺 𝗩𝗶𝗱𝗲𝗼 𝗶𝗻 𝗻𝘂𝗿 𝟮 𝗠𝗶𝗻𝘂𝘁𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗳 𝘄𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲 𝟰 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲 𝗱𝘂 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗺𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲𝘀𝘁!

Wenn du herausfinden möchtest, wie eine Produktion im Detail abläuft, schreibe uns eine Nachricht auf Facebook oder schau auf unserer Website vorbei!

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Warum dein Unternehmen zu wenig Geld verdient!

🆘 Ob dein Funnel richtig steht, siehst du wenn viel Geld eingeht. 🆘

Beinahe jeder Unternehmer hat mittlerweile das Wort Funnel duzende Male gehört… Im Grunde investierst du in ein System, um einen positiven Return zu generieren.

Das mag eine Zeit lang gut gehen aber häufig bemerkt man erst sehr spät, dass der eigene Funnel garnicht so gut ist.

Viele Unternehmer und Marketer machen den Fehler und konzentrieren sich auf die falschen Funnels. Das kostet im besten Fall nur Nerven, im schlimmsten und häufigsten Fall jedoch auch Zeit, Geld und Kunden…

Wenn du dir nicht sicher bist, ob dein Funnel wirklich die beste Lösung für dich ist… solltest du unser neues Video zum Thema gute und schlechte Funnels anschauen!

[embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=_k6zb5uHeag[/embedyt]

Günstig kann sehr teuer sein!

Jeder von uns musste schon einmal verschiedene Angebote von unterschiedlichen Anbietern miteinander vergleichen.

Hierbei spielt oft der Preis eine entscheidende Rolle. Egal ob beim Hausbau, Servicearbeiten oder externe Marketingarbeiten für dein Unternehmen.

Du kennst das sicher! Ein Angebot unterbietet alle Anderen um längen! Aber ist günstig wirklich die beste Lösung?

Viele tappen in diese Falle und werden am Ende böse Überrascht!

Als Unternehmer haben wir häufig die Wahl auf günstige  Freelancer und “teure” Agenturen zuzugreifen.

Was ist hier wohl die beste Wahl? 

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